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USA-Tag15 (Los Angeles)

Der letzte Tag der USA-Reise, heute Abend um 21Uhr geht der Flug zurück nach Düsseldorf. Wir haben uns vorgenommen für 17Uhr bei der Autovermietung zu sein, um für möglichen Papierkram Zeit zu haben. Warum? Wir hatten am 3. Tag der Reise einen Autounfall, zum Glück nur leicht und wir waren zum Glück nur Opfer. An einer roten Ampel sind uns die zwei nachfolgenden Autos hinten aufgefahren, die Fahrerinn des letzten Wagen hat da ein wenig gepennt… Wie dem auch sei, Polizei gerufen die den Unfall aufnahm und uns schon nach 5min wieder fahren ließ, unser Auto hatte als einziges lediglich eine verbeulte Stoßstange hinten, der Rest war schlimmer dran und musste abgeschleppt werden 🙂

Die Schuldfrage war eindeutig und war schon am Unfallort beanwortet worden, wir mussten lediglich den customer service der Autovermeitung kontaktieren und den Unfall melden. In unserem Fall konnten wir das aufgrund der Geschäftszeiten erst zwei Tage später tun, nur der Roadservice für Notfälle ist 24h erreichbar. Anders als in deutschland erhält man den Unfallbericht nicht direkt vor Ort sondern bekommt eine case-number genannt, mit der sich die Versicherung nachher den Unfallbericht direkt bei der polizeit anfragen kann. Wir selbst mussten zusätzlich selbst auch ein Unfallformular vom Autovermieter ausfüllen, nichts großartiges und aus meiner Sicht überflüssig, einfache Formsache. Wie dem auch sei, die Fahrzeugrückgabe war merkwürdig schnell, wäre ich nicht noch zum Mitarbeiter gegangen um das unfallformular abzugeben, hätte er es übersehen. Er hat das Formular nur entgegengenommen und meinte, dort drüben steht der Bus zum Flughafen. Damit war die Sache das erledigt… 😉

Zurück zum letzten Tag, den wir in Los Angeles verbracht haben. Das Hotel wurde relativ spät gegen 10Uhr verlassen, um nochmal einen Ausflug an den Hollywood Blvd. zu machen. Es kamen noch einige Fotos hinzu, Souvenirs wurden gekauft und zum letzten mal für die nächsten Wochen das feinschmecker-Restaurant mit dem großen gelben M besucht. Was micht absolut gestört hat, sind die vielen Penner am Hollywood Blvd. und nicht nur dort, selbst im McDonalds lungern die rum. In den ganze zwei Wochen gab es kein Fastfoodladen der solche Leute vor die Tür gesetzt hat, auch wenn die Herrschaften schlafend aufm dem Tisch lagen… Nun gut ist anscheinend normal in den USA, wenn sich keiner der Gäste beschwert selbst schuld.

Danach haben wir uns relativ lange am Griffith Observatory aufgehalten, schöne Aussicht über die Stadt, interessantes kostenloses Museum.

Die Fahrzeiten in Los Angeles sind aufgrund der Verkehrslage ja doch immer recht lang, man sollte das nicht unterschätzen. Wir haben daher auch an diesem Tag nicht mehr geplant und das war auch gut so. Wie schon gesagt sind wir dann gegen 17uhr an der Autovermietung gewesen um das Auto abzugeben, danach direkt zum Flughafen zum check-in.

Ich dem Fotoalbum der ersten beiden Tage noch einige Fotos von heute hinzugefügt.

Eine Zusammenfassung der Reiseziele, Tipps und eine Kostenaufstellung folgt in den nächsten Wochen. Aktuell ist erstmal die Einrichtung meiner Wohnung wichtiger, wenn ich damit duch bin setze ich mich mal dran… Soviel sei gesagt, im groben hat mich die Reise 2000€ gekostet, die anderen beiden etwas weniger da Sie sich jeweils immer ein Doppelzimmer teilen konnten. Kann man also absolut nicht meckern, auch in Hinblick auf die Hotels die fast nur vernünftige BestWestern Hotels waren.

Fotos:

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USA-Tag14 (Disney California)

Disney: Wa soll ich groß schreiben, so ein Disneypark hat wohl schon fast jeder mal besucht. Ich wollte nicht dahin, aber ich konnte mich schlecht abseilen ohne Auto etc…

Meiner Meinung nach zu teuer, zu voll, kaum Angebot, stattdessen viele Fressbuden für die dicken kleinen Ami-Kinder und Konsumscheiße auf einem Fleck. Selbst heute (keine Ferien!) war es so voll, dass man min 30min an jeder Attraktion anstehen musste, manchmal sogar bis zu einer Stunden. Ich lass es besser bleiben noch weiter in’s Detail zu gehen, Weierempfehlung klares Nein und das gilt mit Sicherheit nicht nur für dieses Disney.

P.S. ein Daumen hoch gibt es für die Thematisierung des Parks, der rides, das können die von Disney wirklich gut.

Fotos:

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USA-Tag12+13 (San Diego, SeaWorld)

SanDiego: Wieder eine typische Großstadt in der es aber immerhin zwei Dinge gibt die man sich ansehen kann. Als erstes wäre es natürlich der Strand mit einem einem kleinen Freizeitpark „Belmont Park“. Nichts aufregendes, aber zum Zeitvertreib am frühen Abend nach einer alngen Autofahrt aus Kingman allemal gut.

Die zweite Möglichkeit, die wir aber nach SeaWorld nur spontan angefahren sind, ist der Balboa-Park mitten in San Diego. Neben dem schön angelegten Park befinden sich auf einem Fleck relativ viele Museen, da sollte das ein oder andere Interessante dabei sein. Wir hatten uns am frühen Abend nur noch den Park kurz angeschaut, daher kann ich nichts weiter zu den Museen sagen.

Sea World: Ich halte so nicht viel von irgendwelchen Tiershows, daher möchte ich die Shows ansich nicht weiter bewerten, für Kinder scheint es aber wohl ein Paradies zu sein. Der Eintrittspreis von 70 Dollar ist definitiv zu hoch, wir hatten zumindest ich glaube 20$ gespart da wir einen Doppelpass zusammen mit Universal Hollywood gekauft hatten. Wir waren jedenfalls nach 4std. durch und haben alles gemacht/gesehen.

Neben dem zu hohen Eintrittspreis, sind auch die Verpflegungskosten im Park selbst mal unverschämt teuer. Wer einen Besuch wagt sollte sich also den Rucksack mit Essen/Getränke vollstopfen.

Fotos:

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USA-Tag11 (Grand Canyon, Kingman)

Grand Canyon: Die Anfahrt selbst aus Las Vegas ist nicht gerade ohne, 4,5std haben wir gebraucht. Dennoch war der Ausblick die Sache Wert, die vielen Aussichtspunkte können bequem vom Hauptparkplatz aus mit Shuttlebussen angefahren werden. Auch hier hatten wir mal wieder Glück und haben den sonst üblichen Eintritt von 25$ pro Auto gespart. Derzeit läuft wohl eine Nationalpark-Woche, d.h. in dieser Zeit muss nirgends Eintritt gezahlt werden. Ich lasse die Fotos mal für sich sprechen…

Kingman: Hier werden wir nun heute die Nacht verbringen, nachdem wir den Grand Canyon besucht haben. Es ist die einzige größere Stadt in der Umgebung und als Zwischenstation nach der langen Autofahrt gut geeignet. Man sollte sich auf keinen Fall das Mr D’z Diner entgehen lassen, hier gab es wirklich den besten Burger den ich jemals gegessen habe und das auch noch preiswert.

Nun wird erstmal ausschließlich Strecke gemacht, d.h. wir werden Tag12 nur im Auto verbringen. Die Reise geht weiter nach San Diego, wo wir das „SeaWorld“ besuchen werden, um danach dann zum Startpunkt „Los Angeles“ zurückzukehren.

Fotos:

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USA-Tag9+10 (Calico Ghost Town, Las Vegas, Hoover Dam)

Calico Ghost Town: Eine alte verlassene Stadt der Minenarbeiter, die damals hier reichlich Silber geschöpft haben. Der Großteil der Stadt musste nachgebaut werden, nur wenige Häuser sind Original. Leider stehst auch hier wieder der Konsum im Vordergrund, jedes Haus ein Shop… Im großen und ganzen nicht wirklich ein Besuch Wert, außer der Ausblick vom Viewpoint ganz oben lohnt sich. Die 6$ Eintritt sind es irgendwie nicht Wert.

Las Vegas: Übernachtet wurde im Excalibur, ein älteres aber preiswertes Hotel in Las Vegas. Das Alter sieht man dem Hotel und den Zimmern natürlich an, aber sauber ist es wie bisher in jedem anderen Hotel auch hier. Der Strip lohnt sich vorallem Abends, da viele kostenlose kleine Shows vor den einzelnen Hotels angeboten werden. Es gibt im übrigen eine große Auswahl an Buffet-Essen in allen Preisklassen. Wir warenmit dem Dinner im Circus-Circus, als auch mit dem Lunch im Riviera zufrieden. Für den Preis 12$ und 8$ all you can eat inklsuive Getränke kann man nichts sagen. Die „fremont street“ mit Videoinstallation an der Decke sollte man sich ebenfalls anschauen.

Ansonsten findet sich in Las Vegas halt das übliche an Glückspielen, einen längeren Aufenthalt würde ich daher auch keinem empfehlen. Wie so mancher hier 2 Wochen verbringen kann ist mir ein Rätsel, aber die saufen auch den ganzen Tag Schnapps und verzocken die Kohle im Casino. Was tierisch nervt sind die komischen Gestalten an jeder Kreuzung, die einem tolle Visitenkarten mit „Hot Babes direkt auf dein Zimmer/Saunaclub XYZ“ in die Hand drücken wollen. Wer die Hände nicht in die Hosentaschen steckt hat am nach wenigen 100Metern ne ganze Tüte voll mit Visitenkarten. Hier kann man es sehen, das ist kein fake, es ist wirklich so.

Hoover Dam: Beieindruckendes Bauwerk, dafür dass es Anfang der 30er schon erbaut wurde. Sollte man in jedem Fall mal nicht verpassen. Bei der normalen Führung schaut man sich u.a. auch die Turbinen an, wem das zu technisch ist stellt sein Fahrzeug in’s Parkhaus und läuft einfach nur über den Damm, so kostet nur das parken ein paar Dollar.

Cirque du Soleil – KÀ @MGM Grand: Keiner sollte Las Vegas verlassen haben ohne wenigstens eine Show zu sehen. Wir haben uns für die oben genannte enschieden, es ist einer der größten in ganz Vegas und Bühnentechnisch mal ganz was anderes als man sonst so sieht. Wer sich mit der Technik beschäftigt weiß dann auch warum, denn was diese Bühne kann, sieht man auf der Welt kein 2. mal. Die Entscheidung war Goldrichtig, super Show! Ich kannte aber auch schon einiges aus einer Backstage-Reportage und wusste daher, dass es kein rausgeworfenes Geld ist.

Im übrigen sitzt man überall gut, super Sicht, keine Köpfe im weg usw. In diesem Theater wurde einfach alles richtig gemacht, sogar mit Soundsystem im Sitz 😉

Fotos:

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USA-Tag8 (Sequoia-National-Park)

Sequoia-National-Park: Der Nationalpark liegt auf unserem Weg Richtung Las Vegas, also haben wir den Park natürlich mitgenommen. Was kann man hier sehen? Jede Menge Natur und die bekannten Mammutbäume, die doch schon beeindruckend sind. Aufgrund der Jahreszeit war es oben auf dem Berg relativ kalt, um die 5 Grad, daher lag auch noch ein wenig Schnee. Auch hier leider wieder dieser dämliche Nebel, aber für die Jahreszeit muss man halt mit sowas rechnen. Eigentlich hätte uns der park 15$ gekostet, da wir aber von Norden eingefahren und damit am Ende (Ausgang Süd, offizielle Einfahrt) zahlen mussten, hat uns die Dame einfach durchgewunken. Warum auch immer, der großteil hatte bezahlt, wie man an den gelben Aufklebern sah… Vielleicht die Entschädigung für die 45min Stillstand auf der Piste bergab, hier war aufrund von Bauarbeiten nur eine Spur befahrbar, per Kolonne ging es dann abwechselnd nach oben/unten.

Als Reisezeit würde ich aber doch besser den Sommer empfehlen, jetzt ist es einfach zu kalt und nass um sich dort länger aufzuhalten.

Übernachtet wird heute in Bakersfield, morgen geht’s dann weiter zur „Calico Ghost Town“ und danach direkt für zwei Tage nach Las Vegas.

Fotos:

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USA-Tag6+7 (San Francisco)

San Francisco: Nach der kurzen Anreise aus Santa Cruz sind wir am frühen Vormittag in San Francisco angekommen. Da das Hotezimmer und damit auch der Parkplatz für das Auto erst ab 15Uhr zur Verfügung stand, haben wir das Auto auf einem kostenlosen 4Std. Parkplatz abgestellt. Wo wir auch gleich beim Problem dieser Stadt wären, Parkplätze. Es gibt defintiv zu wenig, parken darf man meist nur kurz oder für sehr viel Geld. Parkhäuser verlangen ca. 10-15$ am Tag.

Wer also einen Besuch plant, Hotelzimmer mit Parkplatz buchen und dann ausschließlich den Nahverkehr nutzen. Und auch hier der nächste Negativpunkt, das gesamte Nahverkehrssystem ist dokumentationstechnisch (Pläne, Haltetellen…) einfach für die Tonne.  Als Plan bekommt man im Normalfall diesen hier, jeder darf selbst raten wo eine Haltestelle ist und wo man umsteigen kann. Die Haltestellen sind nur sehr dürftig gut sichtbar mit Wartehäuschen ausgebaut, der Rest soll als gelbe markierung an den Straßenlaternen sichtbar sein. Fahrplan? Nein, sowas braucht man hier anscheinend nicht. Zudem gibt es kaum vernünftige Umstiegsmöglichkeiten. Fährt man von Nord nach Süd und muss zwischendurch nach Westen, so muss man fast immer 1-2 Blocks bis zur nächsten Haltestelle laufen, obwohl die Linien sich an einer Stelle direkt kreuzen, absolut unverständlich.

Wettertechnisch hätte es besser sein können, Sonntag war es noch sonnig, stellenweise Nebel (siehe Brückenbilder). Am Montag anfangs immer mal wieder leichter Regen, später war es wenigstens trocken. Gut, bis jetzt hatten wir aber auch immer nur Glück mit dem Wetter…

Alcatraz: Der Ausflug auf die Gefägnis-Insel dauert ca. 2-3 Std und loht sich defintiv. Den Zellentrakt schaut man sich mit einer Audiotour (auch in Deutsch) an und die ist wirklich gut gemacht.

Cablecar: Muss man einfach mal gefahren sein, besonders gut wenn der Fahrer auf der Kuppe bergab einfach mal kurz garnicht bremst 😉

Wer schon damit fährt, wird auch bei zwei von drei Linien am Cablecar Museum vorbeifahren, für technisch interessiert sehr interessant. Von dort aus werden im übrigen auch die Seile angetrieben, das Museum ist also quasi in das Maschinenhaus gebaut worden.

Coit Tower: Ich glaube den besten Blick auf die gesamte Stadt hat man von hier aus. Wir haben nicht die 4$ p.P. bezahlt um ganz auf den Turm zu fahren, die Schlange war min 30min lang. Rund um das Gebäuse ist der Blick sowieso schon gut genug…

Golden Gate Bridge: Von der Besucherterasse hätte man bestimmt ein schönene Blick auf die Brücke gehabt, wir hatten leider jede Menge Nebel. Der Nebel ist üblicherweise fast immer vorhanden, man muss schon Glück haben die Brücke mal ohne zu sehen.

Market Street/Shoppen: Wie in jeder Großstadt ist auf und um diese Straße alles zu finden.  Wer weiß was er möchte, sollte besser in ein Outlet fahren, die Preise auf der Market Street sind fast immer Listenpreise, also „empfohlener Verkaufspreis“ des Herstellers.

Fotos:

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USA-Tag5 (Monterey Bay Aquarium, Santa Cruz)

Monterey Bay Aquarium: Es ist nach eigener Aussage und den Informationen der Reiseführer das größte Aquarium der Welt. Die Erwartungen waren groß, das tatsächlich gesehene einfach nur durchschnitt. Ich bin der Meinung, dass jedes Sealife mehr zu bieten hat.  Das Angebot war wirklich nicht gerade groß und was Flamingos in einem Aquarium zu suchen haben Frage ich mich auch… Als einzigen Pluspunkt kann man die Präsentation der einzelnen Arten hervorheben, keine verchmutzten Sheiben o.ä. wie in normalen Zoo’s üblich, die Fotos sind daher auch absolut spitze geworden. Fazit: Bei 30$ Eintritt stimmt das Preis-Leistungsverhältnis so garnicht.

Der Ort „Monterey“ verkörpert die typische kleine Küstenstadt, wirklich belebt ist es aber nur rund um das Aquarium.

Santa Cruz: Nachdem Monterey dann doch früher als erwartet verlassen werden konnte, ging es weiter zum nächten Übernachtungsort „Santa Cruz“. Die Kleinstadt am Pazifik ist der Anlaufpunkt für Surfer, hübsch- und gepflegte Kleinstadt in der ständig was los ist. Am Strand befindet sich neben den üblichen Bar’s und Restaurants auch der Vergnügunspark „Santa Cruz Beach Boardwalk“. Der Park oder viemehr die ein oder andere Attraktion hat man schon in etlichen Filmen sehen können, wer sich die Fotos ansieht wird es vielleicht erkennen. Meiner Meinung nach ist die Stadt in jedem Fall ein Besuch Wert.

Da wir heute auch schon Santa Cruz abgeschlossen haben, werden wir morgen früh weiter nach San Francisco fahren. Das ganze passt ganz gut, da wir uns dort morgen noch bei Sonnenschein die ersten Sehenswürdigkeiten anschauen können. Für Montag ist leider Regen angesagt, an diesem Tag haben wir bisher nur Alcatraz als festen Ausflug gebucht. Der Rest des Tages ergibt sich dann aus der aktuellen Wetterlage…

Fotos:

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USA-Tag4 (Hearst Castle, Pismo Beach)

Der heutige Tag beginnt mit einem Besuch des Hearst Castle, danach geht es weiter nach Pismo Beach zum Einkauf in einem Outletcenter und späteren Ausflug zum recht bekannten Strand dieser Stadt.

Hearst Castle: Ein Anwesen des Medienverlegers „William Randolph Hearst“, der ab ca. 1920 ein Medienimperium aufbaute und damit auch genug Geld hatte um diesen Prachtbau zu bauen. Das schlossartige Anwesen kann man ausschließlich mittels Fürung ansehen, meiner Meinung nach lohnt es sich aber die paar Dollar auszugeben. Der Blick auf den Pazifik ist gigantisch, das Anwesen kann sich ebenfalls sehen lassen, die Führung selbst anders als erwartet auch recht interessant. Mag aber auch sein sein, dass wir mit unserem Tourleiter einfach glück hatten, sehr geile Tour!

Pismo Beach: Zunächst stand das Outletcenter „Pismo Beach Premium Outlet’s“ auf dem Programm. Die Preise sind einfach der Hammer, ich habe selbst zwei Levis Jeans für umgerechnet 70 Euro bekommen, in Deutschland würde ich gerade mal eine für den Preis bekommen… Outletcenter gibt es wie Sand am Meer, einfach googlen was denn gerade in der Nähe ist.

Zweiter Anlaufpunkt war natürlich der Strand, ähnlich Lang wie der Venice Beach in Los Angeles. Zum Baden heute etwas kalt, aber zum surfen und Quadfahren wohl die Adresse. Neben den Quadfahren ist es auch möglich, mit dem eigenen Auto direkt auf den Strand zu fahren. Da wir nur ein Mittelklassewagen und kein Geländewage gemietet haben, ließen wir das besser mal bleiben.

Morgen geht’s dann weiter Richtung Santa Cruz, unser nächster Übernachtungsort. Wir werden uns das Weltgrößte Aquarium anschauen „Monterey Bay Aquarium“ und danach direkt nach Santa Cruz fahren. Dort werden wir uns die Stadt entweder Nachmittags oder am kommenden Tag etwas genauer ansehen.

Fotos:

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